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| 14.03.2005
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Ein pro human Transport, u.a. mit einem modernen EKG-Gerät, samt Zubehör und Medikamente ist nach Montenegro auf die Reise gegangen.Die Ausrüstung
ist für Danilovgrad bestimmt, in der die medizinische Versorgung unzureichend ist.
UNTERSTÜTZUNG AN DREI ADRESSEN
Obwohl die Lieferung der humanitären Hilfe wegen der strittigen Zahlung der Mehrwertsteuer für alle humanitäten Organisationen und Beschäftigte in Deutschland erschwert ist, hat die Organisation "Pro Human" aus Bad Salzuflen und ihre Vositzende Frau Dr. Mirjana Andrejevic-Kry eine Weg gefunden und ein Kontingent an Medikantenten und Sanitätsmaterial in das Heimatland geliefert. Ein EKG-Gerät und eine Lieferung Sanitätsmaterial und Medikamente werden in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsul Serbien und Montenegros Slobodan Rackovic nach Danilovgrad geschickt und mit Flugzeugen der Montenegro Airlines transportiert. Im Gespräch mit Vesti hatte uns Rackovic folgendes mitgeteilt: "Danilovgrad ist eine der ärmsten Gemeinden in Montenegro und dieses EKG-Gerät wird dem örtlichen Krankenhaus von Nutzen sein. Wir sind Frau Dr. Andrejevic-Kry für ihre Sorge und Humanität dankbar."
Der zweite Teil der Lieferung von "Pro Human" ist für das Klinische Zentrum Serbiens vorgesehen. Es ist die Rede von Sanitätsmaterial, Kittel und Krankenhauswäsche. 30 Blutzuckermessgeräte schickt die Organisation "Pro Human" dem Krankenhaus "Dr. Dragisa Misovic" in Belgrad über Dr. Gradinac, welcher diese Apparate in den Abteilungen verteilen wird.
Eine große Lieferung von Süßigkeiten und Spielzeug wird den Kindern des Kindergartens in Obrovac bei Sremska Mitrovica geliefert. Diese süsse Lieferung wird ein Mitarbeiter der Organisation "Pro Human", Dusan Cucuz, überreichen. Es handelt sich um serbische Flüchtlingskinder aus Kroatien und diese Geschenkt wird ihnen die Osterfeiertage versüssen. Bei der Verladung dieser humanitären Lieferung hatte sich Ljerko Kuharic zusammen mit dem medizinsichen Personal und Dr. Andrejevic-Kry engagiert und von Herzem geholfen.
Im Hinblick auf die Zahlung der Mehrwertsteuer auf humanitäre Hilfe sagte Frau Dr. Andrejevic-Kry: "Ich war verzweifelt und ich kann nicht begreifen, dass diejenigen, welche unsere Gaben und Wohltat von Herzem empfangen, jemandem dafür noch zahlne müssen. Unsere Organisation ist in Kontakt getreten mit dem Gesundheitsministerium Serbiens. Wir hatten aufgrund der entstandenen Situation protestiert und feste Versprechungen erhalten, dass unsere Lieferungen von der Mehrwertsteuer befreit würden. Die Humanität kennt keine Grenzen, außer wenn wir sie uns nicht selbst setzten."
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Jahr 2005

Bericht der TZ "Vesti"
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Bericht der TZ "Vesti"
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